Wenn ein Film seinen Bildrahmen wechselt: Ein Leitfaden zu Beschnitt, Neukadrierung und Seitenverhältnissen zwischen verschiedenen Fassungen
Ein und derselbe Film kann das Publikum in mehr als einer legitimen Kadrierung erreichen oder in einer Fassung, die seine Komposition entscheidend verändert hat. Der Unterschied lässt sich nicht durch das Zählen schwarzer Balken klären: Man muss trennen, wie der Film aufgenommen, projiziert, übertragen wurde und welche konkrete Edition man sieht.