Filmeintrag

Alles steht Kopf 2

Originaltitel: Inside Out 2

2024Animation96 minPrüfung: Geprüft

Alles steht Kopf 2 (2024), unter der Regie von Kelsey Mann, greift Pixars animiertes Konzept wieder auf: Rileys Gefühlsleben aus dem Inneren ihres Geistes darzustellen, nun in einer neuen Lebensphase.

Produktionsländer
Vereinigte Staaten
Sprachen
Englisch
Genres
Coming-of-Age-Film · Dramedy
Spoilerfreier FilmführerAktualisiert 26 Okt 2026
Die Ausgangslage

Spoilerfreie Inhaltsangabe

Riley ist gerade in die Pubertät gekommen. In der Kommandozentrale ihres Geistes stehen die vertrauten Emotionen vor einem plötzlichen Umbau, um Platz für neue Emotionen zu schaffen.

Vor dem Film

Was man vorher wissen sollte

Fortsetzung

Der Film setzt die Geschichte von Alles steht Kopf (2015) fort; den ersten Film zu kennen, hilft dabei, Riley und die zurückkehrenden Emotionen einzuordnen.

Referenzen:wikipedia.org

Lebensphase und Schwerpunkt

Rileys Jugend steht im Mittelpunkt der Geschichte, und Angst spielt unter ihren emotionalen Themen eine wichtige Rolle.

Die Rezeption einordnen

Die Meinungen

Zusammenfassung der angegebenen Kritik- und Kommentarauszüge. Sie bildet die konsultierten Quellen ab, keinen Konsens aller Kritiker oder Zuschauer.

Was die Kritik hervorhebt

Geschätzte Aspekte

Emotionen und neue Figuren

In den herangezogenen professionellen Kritiken werden die Einführung neuer Figuren und die Möglichkeit geschätzt, eine facettenreichere Phase für Riley zu beleuchten (FilmAffinity). Eine weitere Kritik hebt hervor, wie emotionale Komplexität mit Humor und Drama behandelt wird (The Film Pie).

Vorbehalte und Schwierigkeiten

Vergleich mit dem ersten Film

Eine professionelle Kritik hält die Fortsetzung für gelungen, meint jedoch, dass sie weder die gleiche emotionale Wirkung noch die gleiche Aussagekraft wie der erste Film erreicht (Enrique Constans).

Könnte der Film zu dir passen?

Für den Familienfilmabend

Der Film verbindet Animation, Humor und Drama rund um die Erfahrung des Erwachsenwerdens und kann daher als Ausgangspunkt dienen, um über Gefühle zu sprechen. Prüfen Sie die Altersfreigabe der Fassung und des Landes, bevor Sie entscheiden, ob sie für Ihre Familie geeignet ist.

Quellen dieses Filmführers

Mit KI-Unterstützung sowie automatischen Quellen- und Spoilerprüfungen erstellt. Keine auf eigener Sichtung beruhende Kritik und keine numerische Bewertung. Interne Zitate werden nicht wiedergegeben; die Referenzen führen zum ursprünglichen Kontext.

  1. wikipedia.orgDokumentarischer Auszug
  2. filmaffinity.comSuchauszug
  3. fotogramas.esSuchauszug
  4. thefilmpie.comSuchauszug
  5. filmaffinity.comSuchauszug
  6. enriqueconstans.comSuchauszug

Mitwirkende

Szenenbild

Jason Deamer — Szenenbild

Kamera

Jonathan Pytko — Kamera

Regie

Kelsey Mann — Regie

Musik

Andrea Datzman — Filmmusik

Besetzung

Amy Poehler — Sprechrolle
Phyllis Smith — Sprechrolle
Lewis Black — Sprechrolle
Tony Hale — Sprechrolle
Liza Lapira — Sprechrolle
Maya Thurman-Hawke — Sprechrolle
Ayo Edebiri — Sprechrolle
Lilimar Hernández — Sprechrolle
Adèle Exarchopoulos — Sprechrolle
Diane Lane — Sprechrolle
Kyle MacLachlan — Sprechrolle
Paul Walter Hauser — Sprechrolle
Yvette Nicole Brown — Sprechrolle
Ron Funches — Sprechrolle
Yong Yea — Sprechrolle
James Austin Johnson — Sprechrolle
Steve Purcell — Sprechrolle
Dave Goelz — Sprechrolle
Kirk Thatcher — Sprechrolle
Frank Oz — Sprechrolle
Paula Pell — Sprechrolle
June Squibb — Sprechrolle
Paula Poundstone — Sprechrolle
John Ratzenberger — Sprechrolle
Sarayu Blue — Sprechrolle
Flea — Sprechrolle
Bobby Moynihan — Sprechrolle
Kendall Coyne — Sprechrolle

Produktion

Mark Nielsen — Produktion
Pete Docter — Ausführende Produktion

Drehbuch

Meg LeFauve — Drehbuch

Fassungen und Schnitte

Noch keine Fassung dokumentiert.

Starts nach Gebiet

Vereinigte Staaten · Erstveröffentlichung
14 Jun 2024Geprüft 11 Sep 2026
KritikenPrämisse enthalten

Alles steht Kopf 2: Was eine Fortsetzung über die Wiederholung einer Prämisse hinaus rechtfertigt

Pixars Fortsetzung findet ihre Berechtigung nicht darin, dem Tableau weitere Emotionen hinzuzufügen, sondern darin, den Konflikt von Rileys Umgang mit ihren Gefühlen auf die Fragilität zu verlagern, mit der sie beginnt, über sich selbst zu denken. Sie ist flotter und weniger aufschlussreich als der erste Film, besitzt aber eine erkennbare dramaturgische Notwendigkeit.

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