Filmeintrag

The Substance

2024Langfilm141 minPrüfung: Geprüft

The Substance (2024), inszeniert von Coralie Fargeat, ist ein Body-Horror-Film, der die Obsession mit ewiger Jugend durch eine satirische und viszerale Prämisse erkundet. Der Film kombiniert extreme praktische Effekte mit einer Kritik an der Unterhaltungsindustrie und präsentiert eine mutige und provokative Vision von Identität und Eitelkeit.

Produktionsländer
Vereinigte Staaten · Vereinigtes Königreich · Frankreich
Sprachen
Englisch
Genres
Filmdrama · Horrorfilm · Thriller · Science-Fiction-Film · psychologischer Horrorfilm · Körper-Horrorfilm · Independent-Film · Schwarze Komödie · psychologischer Thriller · Psychodrama · Sciencefiction-Horrorfilm · Monsterfilm · Satirefilm · Splatterfilm · Horrorfiktion über Begehren
Spoilerfreier FilmführerAktualisiert 23 Okt 2026
Die Ausgangslage

Spoilerfreie Inhaltsangabe

Elisabeth Sparkle, eine alternde Berühmtheit, die in der Branche an Bedeutung verloren hat, entdeckt ein Serum vom Schwarzmarkt. Es verspricht, durch Zellreplikation eine jüngere und bessere Version ihrer selbst zu schaffen – eine scheinbar wundersame Lösung für ihre persönliche und berufliche Krise.

Vor dem Film

Was man vorher wissen sollte

Ton und Inhalt

Der Film wird als satirisches Body-Horror-Werk beschrieben, mit einem übertriebenen und blutigen Ton, der für Zuschauer, die empfindlich auf grafische Gewalt und groteske Bilder reagieren, schockierend sein kann.

Die Rezeption einordnen

Die Meinungen

Zusammenfassung der angegebenen Kritik- und Kommentarauszüge. Sie bildet die konsultierten Quellen ab, keinen Konsens aller Kritiker oder Zuschauer.

Was die Kritik hervorhebt

Geschätzte Aspekte

Darstellerische Leistung und Regie

Die auf Rotten Tomatoes präsentierte Kritikerzusammenfassung hebt Demi Moores Leistung und Coralie Fargeats Mut hervor. Die Rezension des Guardian betont den visuellen Überfluss und die grotesken Bilder des Films.

Vorbehalte und Schwierigkeiten

Narrative Kohärenz

Die Rezension von The New York Times hinterfragt die Konsistenz der internen Logik der Erzählung. Dies ist eine Einschränkung dieser spezifischen Kritik, kein bewiesener Konsens unter allen Kritikern.

Referenzen:nytimes.com

Könnte der Film zu dir passen?

Empfindlichkeit gegenüber Gore

Der Auszug aus The New York Times warnt vor reichlich Gore und einem übertriebenen Ton. Personen, die empfindlich auf grafische Gewalt und Blut reagieren, könnten dieses Body-Horror-Angebot als intensiv empfinden.

Referenzen:nytimes.com

Quellen dieses Filmführers

Mit KI-Unterstützung sowie automatischen Quellen- und Spoilerprüfungen erstellt. Keine auf eigener Sichtung beruhende Kritik und keine numerische Bewertung. Interne Zitate werden nicht wiedergegeben; die Referenzen führen zum ursprünglichen Kontext.

  1. wikipedia.orgDokumentarischer Auszug
  2. rottentomatoes.comSuchauszug
  3. fandom.comSuchauszug
  4. sitgesfilmfestival.comSuchauszug
  5. nytimes.comSuchauszug
  6. theguardian.comSuchauszug
  7. google.comSuchauszug

Mitwirkende

Kamera

Benjamin Kračun — Kamera

Regie

Coralie Fargeat — Regie

Schnitt

Jerome Eltabet — Schnitt
Valentin Féron — Schnitt
Coralie Fargeat — Schnitt

Musik

Raffertie — Filmmusik

Besetzung

Demi Moore — Schauspiel (Elisabeth Sparkle)
Margaret Qualley — Schauspiel (Sue)
Dennis Quaid — Schauspiel (Harvey)
Hugo Diego Garcia — Schauspiel
Pepe Balderrama — Schauspiel
Christian Erickson — Schauspiel
Oscar Lesage — Schauspiel
Vincent Colombe — Schauspiel
Matthew Géczy — Schauspiel
Robin Greer — Schauspiel
Akil Wingate — Schauspiel

Produktion

Tim Bevan — Produktion
Eric Fellner — Produktion

Drehbuch

Coralie Fargeat — Drehbuch

Fassungen und Schnitte

Noch keine Fassung dokumentiert.

Starts nach Gebiet

Vereinigtes Königreich · Erstveröffentlichung
19 Mai 2024Geprüft 11 Sep 2026
Nach dem FilmVollständige Spoiler

Nach The Substance: Ein Leitfaden, um Unbehagen in Fragen zur Form zu verwandeln

Ein Leitfaden für die zweite Sichtung, der trennt, was The Substance zeigt, von dem, was der Film nahelegt. Er will seine Bedeutung nicht abschließen, sondern Lesarten zu Körper, Blick, Ruhm und Selbstzerstörung anhand von кадrierung, Farbe, Montage, Ton und Wiederholung prüfen.

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